
Evil Lives Here: Wenn Mörder unter einem Dach leben
Die True-Crime-Doku zeigt das Leben mit Tätern aus Sicht ihrer Familien
Om serien
Eine Serie über das Undenkbare
**Evil Lives Here ist eine Dokumentarserie, die eine verstörende Frage stellt: Wie ist es, mit einem Mörder unter einem Dach zu leben?**
Seit ihrer Premiere am 17. Januar 2016 auf Investigation Discovery hat sich die Serie zu einer der faszinierendsten True-Crime-Produktionen des Senders entwickelt. Die Produktionsfirma Red Marble Media hat mittlerweile über 100 Episoden über mehrere Staffeln hinweg produziert.
Format und Aufbau der Dokumentation
Jede 60-minütige Episode erzählt dramatische und zutiefst tragische Geschichten durch eine Kombination verschiedener Elemente: szenische Nachstellungen, authentisches Polizeimaterial, Familienfotos, private Videos und direkte Interviews mit Angehörigen.
Das zentrale Thema ist ebenso simpel wie verstörend: Die Serie begleitet Menschen, die ihr Zuhause mit jemandem teilten, der später als Mörder bekannt wurde. Dabei kann es sich um einen Elternteil, ein Geschwisterkind oder sogar das eigene Kind handeln. Die Geschichten erkunden, wie es Familien und engste Vertraute beeinflusst, wenn sie erkennen müssen, dass sie Tag für Tag mit einer Person zusammenlebten, die schwerste Verbrechen beging.
Beispiele aus der Serie
Eine Episode mit dem Titel "The Horror I Don't Remember" (Staffel 4, Folge 4, ausgestrahlt am 29. Januar 2017) behandelt die Mordserie von Brian Britton in Poughkeepsie, New York. Die Episode beleuchtet die Perspektiven von Menschen aus dem direkten Umfeld von Brian und Sherry Britton sowie die Erlebnisse von Myrle Miller und ihrer Tochter Rebecca.


